Texter Catering & Food

Frische Texte, appetitliche Ideen und abwechslungs-reiche Headlines – das kommt bei meinen Catering-Kunden täglich frisch auf den Tisch. Mehr dazu hier.

Texter Frankfurt gibt Tipps: Gute Zeilen, schlechte Zeilen

Über den Tellerrand hinausschauen. Das ist wichtig für einen Texter. Und genau deshalb arbeite ich nicht nur stur und abgeschottet als Texter in Wiesbaden, sondern immer auch vor Ort. Eben da, wo man mich braucht. Und das ist beispielsweise der Fall in:

Mainz             Bad Kreuznach       Bingen           Koblenz       Bad Schwalbach
Frankfurt        Bad Homburg         Hofheim         Limburg      Darmstadt


Nutzen:
Ein Texter nützt Ihnen nur, wenn er auch den Nutzen Ihres Produktes versteht und in den Vordergrund stellt. Ansonsten macht er viele Wörter für nichts.


Komplexität:
Auch wenn Ihre Fachabteilung auf sehr komplizierten Formulierungen besteht: Hände weg von „Unser Produkt hat nach übergreifender Analyse des umfassenden Leistungsportfolios eine klar prozessorientierte Funktion, mit der man große Anreize für eine übergreifende, ganzheitliche Motivation schafft, den Weg innovativ für neue Potenziale und die Hebung von Synergien ebnet sowie gleichzeitig die Bündelung bisher perennierend nicht genutzter individueller Ressourcen initialisiert.“


Kurz und knapp:
Die 10 Gebote kommen mit 279 Wörtern aus. Der Beipackzettel einer bekannten Kopfschmerztablette braucht über 1.500. Fazit des Texters: Schreibe kurz und prägnant – es tut nicht weh.


Aktiv:
Immer aktiv schreiben. Und das Passiv vermeiden. Passiv klingt nach Bürokratie, Amtsschimmel, Stadtverwaltung. Werbung ist anders. Bei jedem wurde, wird und werden richtig zusammenzucken. Und neu formulieren.


Speak deutsch, please:
Wenn auf der Visitenkarte Chief Financial Officer steht, mag das noch Sinn machen. Aber wie sinnreich ist es, vom Point Of Sale zu schreiben, wenn Sie einfach nur den Kiosk meinen?

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Daran erkennen Sie einen schlechten Texter: 

> Ich bin der fähigste Schreiber der Welt.

> Ich quäle mich aus dem Bett, aber nie beim Texten.

> Ich musste noch nie einen Text überarbeiten.

> Wenn der Leser Unterhaltung will, sieht er fern.

> Ich benutze ein großes Fremdwörter-Repertoire.

> Textkritiker sind bloß eifersüchtige Zeitgenossen.

> Wer meine Texte nicht versteht, muss zweimal lesen.

> Was im Text fehlt, muss sich der Leser hinzudenken.